Dienstag, Februar 27, 2007

Erfahrungen im Ausland

Zweite Heimat, Irland


Es ist nicht einfach, eine Erfahrung zu erzählen. Ich frage mich oft, was eine Erfahrung ist. Vielleicht könnte sie ein Wissen sein, oder ein Können, das man nicht theoretisch aus Büchern bekommt. Wenn das stimmt, vielleicht kann ich eine erzählen. Ich bin auf Menorca gewachsen. Meine Eltern kommen aus hierher, aber der beste Freund meines Vaters war und ist zu meinem Glück Ire. Ich kenne ihn, seit ich ein Kind war. Er sprach nur auf Englisch und wohnte in einem Haus in der Nähe von Sant Lluís. Seine Neffen -sie sind meine besten Freunde- verbrachten viel Zeit auf Menorca. Der Sommeranfag war die beste Zeit des Jahres. Normalerweise packte ich meinen Koffer ein und flog nach Dublin. Nach einigen Stunden kamen wir in An Ghaillimh an, wo meine Freunde wohnten, und dort hatten wir viel Spass! Ich habe keine bessere Tage erlebt. Ohne dessen bewusst zu sein, konnte ich mit der Zeit Englisch sprechen. Ich habe nur gute Erinnerungen daran. Aber die Zeit verging und wenn der Sommer vorbei war, musste ich nach Menorca zurückkommen. Es ist kein Wunder, dass ich keine Lust hatte, nach Hause zurückzukommen. Ich wollte mein Abitur in Dublin machen, aber meine Eltern waren damit nicht einverstanden. Inzwischen lehrte mich der Freund meines Vaters. Er gab Englischunterricht, Englische Literatur und Englische Geschichte. Schon wenige Zeit nach meiner Abiturprüfung konnte ich eine Sprachenschule in Dublin besuchen. Seitdem fliege ich oft nach Irland, um meine Freunde zu besuchen. Irland ist ein Teil meines Lebens. Jedes Mal wenn ich in Irland bin, habe ich das Gefuhl "zu Hause" zu sein. (J.O)

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Universität Manchester


Meine Erfahrungen im Ausland
Heute gibt es viele Leute, die wegen verschiedenen Gründen auswandern. Manchmal ist diese Erfahrung positiv und manchmal haben die Leute Probleme. Meine Erfahrungen im Ausland waren vielleicht nicht sehr lang, aber meiner Meinung nach waren alle sehr positiv und ich bin sicher, dass ich etwas im jedem Ort gelernt habe. Als ich achtzehn Jahre alt war, bin ich nach Irland gefahren. Ich habe ein Stipendium vom spanischen Bilddungsministerium (MEC) bekommen, um einen Monat lang einen Englischkurs in Irland zu besuchen. Ich habe bei einer sehr netten irischen Familie gelebt, die mir viele Sachen über das Land erklärt hat und mit der ich viel Spaβ gehabt habe. Ich habe in einem kleinen Dorf in der Nähe von Dublin gewohnt. Jeden Morgen habe ich Englischunterricht gehabt und danach habe ich verschiedene Aktivitäten mit den anderen Schülern gemacht. Jedes Wochenende haben wir einen Platz besucht. Schlösser haben mir sehr gut gefallen. Im Sommer 2002 habe ich drei Monate lang in London gewohnt. Ich wollte mein Englisch verbessern, aber ich sollte auch ein bisschen arbeiten, weil ich an der Universität war. Ich war sehr glücklich. Eine Freundin von mir, die bei ihrer Familie in London wohnt, hat mich angeboten, bei ihnen zu leben. Dieser Sommer war wunderbar! Ich habe in einem Pub und danach in einem Restaurant als Kellnerin gearbeitet. An beiden Arbeitsplätzen habe ich schöne Leute aus verschiedenen Ländern kennen gelernt und ich bin mit ihnen ausgegangen. Die Familie meiner Freundin ist wie meine zweite Familie und ich habe eine sehr schöne Zeit bei ihnen gehabt. Es ist eine groβe Familie und wir haben immer etwas unternommen. Natürlich ist London „cool“ und eine von meinen Lieblingsstädten. Nach eineinhalb Jahren bin ich nach Manchester gezogen. Ich habe dort neun Monate lang als Erasmus-Studentin studiert und gelebt. Es war eine wunderbare Erfahrung und ich empfehle sie allen Studenten. Ich habe an der Universität Manchester studiert. Die ist kompetent, weil sie verschiedene Dienstleistungen hat, zum Beispiel eine sehr gute Bibliothek, und es gibt sehr gute Professoren. Ich habe in einem Studentenheim gewohnt und ich habe viele Leute aus vielen Ländern kennen gelernt. Ich bin viel ausgegangen und ein bischen gerreist. Das war die beste Zeit in meinem Leben! Ich war auch im Februar 2006 einigen Tagen in Deutschland. Obwohl es kurz war, habe ich die Möglichkeit gehabt, an einem Seminar mit deutschen Studenten an der Europa-Universität Viadrina teilzunehmen. Ich konnte sehen, dass ihre Gewohnheiten im Unterricht anders als in Spanien sind. Meiner Meinung nach sind sie kritischer und aktiver als die spanische Studenten. Ich konnte auch erfahren, was man fuhlt, wenn man jeden Tag über die Grenze gehen muss. Ich habe in einem Studentenheim in einem kleinen polnischen Dorf an der Grenze geschlafen und sollte über die Grenze gehen, um an die Universität in Frankfurt Oder zu gehen. Ich habe mich darüber gewundert! Elena Florit

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Meine erste Erfahrung im Ausland

Als ich einundzwanzig jahre alt war, bin ich nach Deutschland gezogen und dort habe ich sechs Monate verbracht, um die Sprache flüssig sprechen zu konnen. Ich hatte schon drei Jahre lang in der Tourismus-Schule Deutsch gelernt. Darum konnte ich ein bisschen Deutsch sprechen und verstehen. Dort arbeitete ich bei Familie Beier als Aupair-Mädchen. Ich sollte auf ihr sechsjähriges Kind aufpassen. Das Kind war sehr süss und die Eltern sehr freundlich, sie haben sich die ganze Zeit un mich gekümmert. Das Kind heisst Hanna und heute ist sie zwanzig Jahre alt und geht an die Uni. Hanna sagt mir, sie lernte Deutsch und Englisch. Die Erfahrung war nicht einfach, am Anfang konnte ich kaum etwas verstehen, Familie Beier sprach Hochdeutsch, aber die Leute im Dorf sprachen Bayerisch. Ausserdem war es furchtbar kalt und das Haus, wo ich wohnte, gatte keine Heizung. Familie Beier hatte sie vor kurzer Zeit gekauft und noch nicht installieren lassen. Könnt ihr euch das vorstellen? Es war Winterzeit und ich habe immer gefroren. Aber ich lernte viel Deutsch. Die Zeit, die ich in Deutschland verbrachte, sprach ich kein Spanisch. Während acht Wochen besuchte ich das Goethe Institut und das war sehr toll. Manchmal bekomme ich Nachrichten von Hanna, ihr geht es alles gut. Einige Jahre später habe ich eine tolle Erfahrung in London gehabt, aber diese ist eine andere Gesichte. Mónica Previ

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Meie Erfahrung im Ausland
Ins Ausland gehen kann sehr positiv sein. Es ist aus beruflichen oder aus persönlichen Gründen eine gute Erfahrung. Heutzutage verbringen immer mehr Leute Zeit im Ausland. Meine Erfahrung im Ausland war kurz, aber ich habe sehr gute Erinnerungen. Ich verbrachte einen Monat in Cambridge. Morgens hatte ich Englischunterricht und abends hatte ich Freizeit. Ich wohnte bei einem Ehepaar, das keine Kinder hatte. Wohnen bei einem Ehepaar war eine gute Idee, um die Gewohnheiten der Engländer kennen zu lernen.
Morgens fuhr ich Farrad zur Schule. Obwohl es Februar war, war ich glücklich: es gab kein Eis auf den Strassen und ich konnte ohne Probleme Rad fahren. Zum Mittagessen blieben wir in der Schule und dann besuchten meine Mitschüler und ich Sehenswürdigkeiten. Zum Abendessen kam ich nach Hause zurück. Später traff ich noch einmal meine Freunde und wir fuhren zu einem Pub Rad. Am Wochenende fuhren wir nach London, Stratford-upon-Avon, zu einem Schloss... Es war fantastisch!
Ausserdem lernte ich ein paar Sachen über die Engländer kennen: Regen gefällt niemandem, sie haben Teppichboden sogar in der Küche und sie wollen kurze Ärmel zu Hause tragen. Jesús

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Meine Erfahrung in den USA
Am Ende 1998 reiste ich in die USA. Ich mochte gerne ein Jahr in Nordamerika leben. Seit ich ein Kind war, wollte ich New York kennenlernen. Und da war ich, um eine enorme Stadt zu entdecken. Aus Spanien hatte ich ein Zimmer in New York gemietet. Ich wohnte zusammen mit anderen Studenten. Das machte viel Spass! Manhattan ist etwas ganz Besonderes, aber ich besuchte die ganze Stadt. Die englische Schule lag in der mitte der Stadt, in der Nähe der fünften Avenue. Die Schulklasse bestand aus zehn Schüler aus verschiedenen Ländern: Deutschland, England, Holland, Spanien (drei mit mir) und Italien. Die ganze Klasse war europäisch. Nicht so schlecht! Während drei Monate lernte ich von 9 bis 13 Uhr in der Schule, danach gingen wir in die Stadt und machten viele, viele Sachen und auch besichtigten wir viele Orte: heute ein Museum (MOMA, das Beste für mich) besuchen, morgen in Central Park ein Picknick organisieren, übermorgen ins Kino oder ins Theater gehen...und so weiter. Eine wunderbare Zeit für mich! Drei Monate später musste ich arbeiten, um ein bisschen Geld zu verdienen. New York ist sehr teuer! Ich arbeitete als Gärtnerin, Kindermädchen, Kellnerin... aber ich fühlte mich sehr glücklich. Ich arbeitete nur drei oder vier Stunden am Tag und nur von Montag bis Freitag. Ich hatte viel Freizeit! Die ersten Monate waren meine Freunde Ausländer wie ich. Nach dem Schulende waren meine Freunde aus New York. Es ist nicht einfach, Freunde zu machen, weil Amerikaner stolz sind. Während das Jahres verbesserte ich mein Englisch, lernte einige gute Menschen und eine neue Kultur. Aber ich finde, unsere Kultur ist besser. Ich fuhr auch nach Philadelphia, Boston, Miami, Portland... New York ist die beste Stadt! Mit meiner Freundin Carmen aus Menorca fuhren wir nach Washington DC. Es ist gefährlicher als NY! 2000 bin ich nach Menorca wieder zurück geflogen und seitdem bin ich nicht nach Amerika geflogen. Am 11. September 2001 änderte sich die Stadt, denke ich. Meine guten Erinnerungen will ich nicht vergessen. Aber ich habe gute Freunde da und vielleicht werde ich nächstes Jahr nach NY wieder reisen, vielleicht! Maria J. Pons

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